Warum Veränderungen so viel Energie kosten können

Ein Umzug und ein verschobener Termin wirken auf den ersten Blick kaum vergleichbar. Trotzdem können beide viel Anstrengung erfordern. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, warum Veränderungen für viele neurodivergente Menschen besonders viel Energie kosten können und welche Rolle dabei Vorhersagen, Routinen und Anpassungsprozesse spielen.

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Expert:innen

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    Dr. Sylvia Wigge

    Neurowissenschaftlerin

Quellen

  1. Friston, K. (2010). The free-energy principle: A unified brain theory? Nature Reviews Neuroscience, 11(2), 127–138.
  2. Clark, A. (2013). Whatever next? Predictive brains, situated agents, and the future of cognitive science. Behavioral and Brain Sciences, 36(3), 181–204.
  3. Pellicano, E., & Burr, D. (2012). When the world becomes ‘too real’: A Bayesian explanation of autistic perception. Trends in Cognitive Sciences, 16(10), 504–510.
  4. Van de Cruys, S., Evers, K., Van der Hallen, R., Van Eylen, L., Boets, B., de-Wit, L., & Wagemans, J. (2014). Precise minds in uncertain worlds: Predictive coding in autism. Psychological Review, 121(4), 649–675.

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