Anpassung ist keine Einbahnstraße

Von neurodivergenten Menschen wird häufig erwartet, dass sie lernen, sich an die Anforderungen ihrer Umwelt anzupassen. Deutlich seltener wird gefragt, welche Rolle die Umwelt selbst dabei spielt. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, warum Schwierigkeiten häufig der Person zugeschrieben werden und weshalb die Passung zwischen Mensch und Umwelt dabei eine entscheidende Rolle spielt.

Was dich im Artikel erwartet

Autor:innen

  • Foto von Dr. Sylvia Wigge

    Dr. Sylvia Wigge

    Neurowissenschaftlerin

Quellen

  1. Clark, A. (2013). Whatever next? Predictive brains, situated agents, and the future of cognitive science.
  2. Diamond, A. (2013). Executive functions.
  3. Gilbert, D. T., & Malone, P. S. (1995). The correspondence bias.
  4. Kristof-Brown, A. L., Zimmerman, R. D., & Johnson, E. C. (2005). Consequences of individuals’ fit at work: A meta-analysis of person-job, person-organization, person-group, and person-supervisor fit.
  5. World Health Organization. (2001).

Weiterlesen in der knotted-App

Der vollständige Artikel — inklusive Community-Diskussion — lebt in der App.

Diesen Beitrag in der App lesen

knotted. ist die App, die dir den vollen Artikel, die Community und die Tools bringt.